Drittes deutsches Mädchen ermordet: Sie weigerte sich, zum Islam zu konvertieren

Ein weiterer Migranten-Mord hat Deutschland erschüttert. Nach dem Mord an Maria Ladenburger und Mia Valentin wurde nun ein drittes Mädchen ermordet. Ihr Name ist Mireille. Ähnlichkeiten? Alle Täter waren afghanische Migranten.

Die 17-jährige Mireille B. wurde am Montag von ihrem afghanischen Freund Ahmad in der Stadt Flensburg erstochen, berichtet die Zeitung Bild.

Ein Familienfreund von Mireille erzählt Bild, dass Ahmad und Mireille seit dem 30. Januar 2016 ein Paar waren. Sie hatten oft Streit, weil er wollte, dass sie ein Kopftuch trug und zum Islam konvertierte. Der Freund fügt hinzu, dass Ahmad ein eifersüchtiger Typ war, der sie immer kontrollieren wollte. 

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft kam der Täter Ahmad G. 2015 als unbegleiteter Flüchtling in Deutschland an. Ein Sprecher der Stadt Flensburg sagt, dass Ahmads Asylantrag abgelehnt wurde und er dagegen Berufung eingelegt hatte.

Mireille lebte allein in einer Wohnung, wo sie ermordet gefunden wurde.

Der Mörder gab zu, dass ein letzter Streit über den Islam den Mord ausgelöst habe.

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