Wie verkaufe ich mein Produkt erfolgreicher ?

Ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen ist gar nicht so schwer, wenn du ein paar grundlegende Dinge beachtest. Den Start machen wir mit den 3 Ws, denn grundsätzlich wird eine Verkaufsstrategie dadurch definiert, WAS du verkaufst, WEM du es verkaufst und WIE du es verkaufst. Darüber hinaus musst du auf die Details deines Produktes und deine Kunden fokussiert bleiben und ständig ein Auge darauf halten, wie sich Trends entwickeln und verändern, und damit dann auch die Bedürfnisse und Wünsche deiner Kunden. Wenn du meine folgenden Informationen und Ratschläge verinnerlichst, kannst du deine Strategie sicherlich sehr einfach anpassen, und deine Verkaufszahlen werden steigen oder zumindest beständig sehr gut sein.

Der E-Commerce-Markt in Deutschland ist längst aus seinen Kinderschuhen raus. Mit klassischem Onlinehandel werden Besitzer nicht mehr reich wie noch vor wenigen Jahren. Der Handel hat durch den technischen Fortschritt und die Digitalisierung in den letzten Jahren einen starken Wandel vollzogen. Das Aufkommen des Smartphones und dem mobilen Internet machen E-Commerce zu einem komplexen Business und setzt viele Händler massiv unter Druck. Viele Unternehmen suchen ihren Segen in immer wieder neuen Konzepten, um die Kunden an sich zu binden. Doch oftmals sind es ganz spezielle Informationen, die eine bessere und zukunftsfähige Performance bringen:

  1. Know How über den Markt und die Wettbewerber
  2. die Abbildung von Fulfillment-Prozessen
  3. eine Marketingstrategie für Reichweite und stabiles Wachstum

 

In diesen Punkten benötigen viele große und kleinere Unternehmen Nachhilfe und personelle Unterstützung, um langfristig einen dicken Fußbadruck in die Tür des E-Commerce zu bekommen. Deshalb habe ich mich fit für die Zukunft gemacht. Neben der Realisierung und dem Betrieb von Websites / Webshops habe ich mich als Full-Service-Agentur vor einigen Jahren selbstständig gemacht und unterstütze meine internationalen Kunden von der strategischen Ausrichtung, kreativen Gestaltung, bis zum Marketing und der Dialogkommunikation durch eine optimale Kundenansprache. Ich werde in nächster Zeit versuchen mein Wissen durch regelmäßige Blogeinträge an euch weiter zu geben, denn in fast jedem Gewerbe gibt es Monate, in denen selbstständige Unternehmer mehr Zeit zur Verfügung haben ihr Geschäft, ihre Ausrichtung und ihre technischen Elemente zu checken und Maßnahmen zu erarbeiten um erfolgreicher und/oder effizienter zu werden. 



1.) Die Zielgruppe kennen lernen
Viele Webseiten-Betreiber kennen immer noch nicht das „Shoppingverhalten“ ihrer Kunden und die Traffic und Conversionraten, obwohl sie ganz viele Daten sammeln. Nun gilt es, diese auszuwerten und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, damit sie einen echten Kundenvorteil bieten und in Zukunft die Auftragslage stimmt. Die Herausforderung ist, aus den umfangreichen Datensätzen das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen: Mit kleinem und großen Budget kann man hier eine Menge erreichen!

2.) Die Strategie überprüfen
Was ist mein Ziel? Wie kann ich meine Stärken ausspielen? Wie schaffe ich es, Kunden in Fans zu verwandeln? Was macht die Konkurrenz anders oder besser? Wie kann ich mein Erscheinungsbild und mein Portfolio aufpolieren? Was muss ich im Marketing besser machen? Wie kann ich meine internen Prozesse effektiver abwickeln? Eine Strategie ist ja nicht in Stein gemeißelt, sondern ein kontinuierlicher Innovations-Prozess. Gerade jetzt im Sommerloch analysierte ich in den letzten Jahren mit meinen Kunden sehr viele Fragen, damit sie gestärkt und fokussiert in einen erfolgreichen Herbst und Winter durchstarten konnten.

3.) Teile deine Liebe zum Produkt 
Ein guter Verkäufer glaubt aus tiefstem Herzen an sein Produkt und überträgt diesen Enthusiasmus auf den potenziellen Käufer. Es gibt viele Arten, wie du diese Liebe zu deinem Produkt vermitteln kannst. Unterschätze dabei auf keinem Fall die Wirkung von Körpersprache und Tonfall. Wenn du klar und deutlich von deinem Produkt erzählst und in deiner Körpersprache ausdrucksstark bist, vermittelst du Energie und Enthusiasmus. Wenn du hingegen in deinen Bart murmelst, wenn Kunden Fragen zu deinem Produkt stellen, oder deine Arme vor der Brust verschränkst, dann wirst du eher distanziert wirken und im schlimmsten Fall so, als sei dir dein Produkt eigentlich egal.

4.) Betreibe Marketing für dein Produkt
Wenn du nicht direkt von Angesicht zu Angesicht verkaufst, musst du darauf achten, dass die Verpackung, Aufsteller und anderes Marketing-Instrument (Video, Flyer, Website, …) den Kunden absolut alle notwendigen Informationen vermitteln können und nach Möglichkeit keine Fragen offen lassen. Aber auch wenn du deine Produkte direkt verkaufst, kann gutes anschauliches Marketingmaterial dir dabei helfen, Kunden von dem Produkt zu überzeugen. Achte dabei darauf, dass deine Produktbeschreibungen informativ, wahr und vollständig sind. Die Sprache auf Produktverpackungen und Marketingmaterial sollte klar, direkt und leicht zu lesen sein, und du solltest reichlich Zeit und die Mittel investieren, um sicherzustellen, dass dein Produkt, seine Verpackung und die dazugehörigen Marketingmaterialien hochwertig aussehen. Fotos sollten von guter Qualität sein, die Farben lebendig und klar, etc. … überstürze hier nichts und hole dir weitere Meinungen ein bevor du einen großen Fehler machst und die neue Strategie zum Verhängnis wird. Gib deinen potenziellen Käufern so viele Gelegenheiten wie nur möglich, um sich über die verschiedensten Kanäle über dein Produkt zu informieren. Zum Beispiel über:

  • Mundpropaganda
  • Werbung (Radio, TV, Print, E-Mail, Social Media, Onlinewerbung, etc.)
  • Vertreter
  • Messen
  • Konferenzen
  • Telefonische Kaltakquise
  • Product Placement in Filmen, bei Sportevents, etc.
  • Örtliche Events (wenn du zum Beispiel ein Produkt für eine örtliche Benefizauktion spendest, erregst du Aufmerksamkeit für dein Produkt und unterstützt auch noch einen guten Zweck)

 
5.) Gehe regelmäßig auf Fehlersuche bei deinem Vertrieb
Du solltest regelmäßig in den Problemlösungsmodus gehen, denn um deine Verkäufe zu verbessern, musst du dein Produkt hinterfragen, deinen Kundenstamm und natürlich auch dein Marketing. 

  • Ändere regelmäßig deine Verkaufstaktik. Wenn du Kunden gegenüber immer wieder dieselbe Routine abspulst oder über Monate hinweg mit den gleichen Aufstellern wirbst, dann wird dein Produkt langfristig auf die Kunden langweilig und irrelevant wirken.
  • Überlege, ob du Produkte, die sich nicht gut verkaufen, aus deinem Programm herausnimmst. 
  • Überdenke deinen Zielmarkt und schärfe deinen Vertriebsfokus. Deine Käufer verändern sich möglicherweise, und du musst an ihnen dranbleiben oder dir einen neuen Markt erschließen.
  • Bewerte das Design deines Produktes, den Vertrieb, die Verpackung, etc. noch einmal neu. Wenn du das Produkt unter Berücksichtigung deines Zielmarktes und deiner Verkaufsstrategie optimierst, kannst du deine Verkäufe verbessern.
  • Ändere den Preis deines Produktes. Finde heraus, ob du eventuell zu wenig oder zu viel für dein Produkt verlangst, indem du deine Verkaufsstatistiken studierst und dir ansiehst, wie es die Konkurrenz macht.
  • Sorge dafür, dass das Produkt einen Hauch von Exklusivität versprüht oder nur begrenzt erhältlich ist. Es ist das alte Spiel von Angebot und Nachfrage. Wenn du das Angebot künstlich verknappst, kann das die Nachfrage steigern. Achte allerdings darauf, dass diese Strategie zu deinem Produkt und deiner grundsätzlichen Marketingausrichtung passt. Wenn du ein Produkt als „perfekt für den täglichen Gebrauch“ verkaufst, wird es nicht funktionieren, es gleichzeitig als exklusiv darzustellen.

 
6.) Die Entspannung ohne Reue

Die Änderungen in der Berufswelt folgen aufeinander so rasch, dass Viele das Gefühl beschleicht, nicht mehr hinterher zu kommen. Kontinuierliche Verbesserungen, aber vor allem der Kostendruck, der vom Markt ausgeübt wird, lasten auf vielen selbstständigen Unternehmern. Wir erkennen bei vielen Gesprächspartnern Job-Frust statt Job-Lust. Es fehlen die Atempausen im Alltag und ein richtiger Urlaub. Entspannung ist eine Arbeit mit sich selbst, sein Leben leichter und nicht komplizierter zu machen und die auferlegte Pseudo-Hektik abzulegen. Es ist eine Kunst zu leben, wenn man loslassen kann und Tätigkeiten Experten übergibt. Spaß, Zufriedenheit, Motivation, Erfolg – der Job kann so schön sein, wenn man sich auch mal eine Auszeit genehmigt … denn danach geht Vieles einfacher und besser von der Hand.



So, das sollte es für den Anfang erst einmal gewesen sein. Ich werde in Zukunft öfter mal solche Beiträge auf diesem Blog verfassen und würde mich sehr über euer Feedback freuen. Hinterlasst mir doch einen Kommentar, oder teilt den Link in den Social Networks wie z.B. Facebook, um mich für weitere Beiträge zu motivieren.

Vielen Dank.
Gruß Sebastian (BussDee)

BussDee

It`s not a trick ... it`s a Bussdee !

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